Eine Fate-Core-Kampagne, gespielt mit Claude als Spielleiter — und danach als Webtoon gezeichnet.
Der Webtoon ist das Ergebnis. Das Erlebnis war eine Kampagne, die als PDF und drei Sätzen an ein Sprachmodell begann.
Titelbild: ARX LUMINA (A Fate World) — Sourcebook, Revised von Miker, MIT-Lizenz. Nicht Teil dieses Webtoons, sondern seine Vorlage.
ARX LUMINA ist Mikers Fate-Core-Weltenband — elfhundert Jahre nach einer Seuche, die die Hochkultur ausgelöscht hat. Ich kannte es nicht. Es lag als PDF vor. Mehr nicht.
Wörtlich der vollständige Anfang. Ab da leitete Claude die Runde, mit echten Fate-Proben — der Spielleiter würfelte gegen mich, nicht für mich.
Meine Spielfigur, gebaut nach den Fate-Regeln des Sourcebooks. Drei ihrer Aspekte, die im Spiel immer wieder gegen ihn verwendet wurden:
Sechs Episoden, rund 260 Panels — die Dialoge fast durchgehend im Wortlaut vom Tisch. Was beim Zeichnen schiefging, steht im Werkstattbericht.
Zehn Anläufe für ein Gesicht, ein Team aus lauter Fremden, ein Ohr, das partout spitz bleiben wollte. Die Fehlersammlung hinter den Bildern — und was jeder Fehlversuch über Bildregie mit einem Generator verraten hat.
Alle sechs Episoden beruhen auf dem vollständigen Protokoll einer gespielten Fate-Core-Kampagne. Was hier steht, wurde am Tisch gewürfelt — nicht ausgedacht. Und die Kampagne läuft weiter: Sobald es eine neue Sitzung gibt, gibt es eine neue Episode.